THE TENSION BETWEEN SELF-IMAGE AND REALITY
I explore the quiet tragedy of human beings trying to live up to the image they have created of themselves.
My work focuses on the tension between inner experience and outward appearance—between who we are and who we believe we need to be.
Rather than examining social roles or cultural phenomena themselves, I explore the invisible inner conflicts behind them: the desire for recognition, the need for belonging, the fear of rejection, and the gradual distance we sometimes create between ourselves and our authentic selves.
The artwork is not only something to be observed—it becomes a space in which viewers may recognize themselves.
Das Spannungsfeld zwischen Selbstbild und Wirklichkeit
Ich untersuche die stille Tragik des Menschen, der versucht, dem Bild gerecht zu werden, das er von sich selbst erschaffen hat.
Meine Arbeiten beschäftigen sich mit der Spannung zwischen innerem Erleben und äußerem Handeln – zwischen dem, was wir sind, und dem, was wir glauben sein zu müssen.
Dabei interessieren mich nicht die sichtbaren Rollen, die Menschen spielen, oder die gesellschaftlichen Phänomene, die sie hervorbringen. Im Mittelpunkt steht der unsichtbare innere Konflikt, der diesen Verhaltensweisen zugrunde liegt: die Sehnsucht nach Anerkennung, der Wunsch nach Zugehörigkeit, die Angst vor Ablehnung und die Entfernung vom eigenen Selbst.
Nicht das Bild allein steht im Mittelpunkt, sondern der Moment, in dem der Betrachter sich selbst darin erkennt.